Märchen muss sein. Aber warum immer so ernst oder gar grausam? Es geht auch anders. Und zwar so:
Grimms Märchenspuk
Ein heiteres Stück in zwei Akten für muntere Leute
Bei den Gebrüdern Grimm herrscht Hochbetrieb. Als hätten sie sich verabredet, rennen ihnen auf einmal all jene
die Bude ein, die sie einst selbst in die schöne, heile Märchenwelt setzten. Das Rotkäppchen, das Rumpelstilzchen,
der Frosch(könig) und und und... Das ist ganz schön nervig. Vor allem, weil es nur Beschwerden hagelt.
Das Dornröschen, zum Beispiel, will nicht länger schlafen. Sie meint, die bislang verpennten Jahre seien genug.
Der Frosch möchte endlich seine Prinzessin küssen. Das Rumpelstilzchen sticht wieder mal der Hafer
und will zur Abwechslung das Rotkäppchen fressen. Die Brüder Jacob und Wilhelm sind zunehmend
überfordert. Die Märchen-Rasselbande bestimmt mehr und mehr das Geschehen. Gäb es da nicht Hänsel und Gretels Hexe,
die mit ihren Zaubersprüchen - Gott sei Dank - meist danebenliegt, käm es bestimmt zur Katastrophe. Aber so... Mal sehen.
12 Rollen (6w/6m), Spielzeit ca. 70 Minuten, 1 Bühnenbild Büro/Schreibstube
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung TG Concordia Mützenich, 14./15. März 2015
Nöttinger Kinder- und Jugendtheater, 8. - 15. November 2015
Amateurtheater Havixbeck, 5. Dezember 2015
Freilichtbühne Daverden, 28. Mai - 5. Juni 2016
Albert-Schweitzer-/Geschwister-Scholl-Schule Marl, 28. April 2016
Kindertheatergruppe St. Pius, Mannheim, Dezember 2016
Jugendtheatergruppe Dornburg, 25. Juni 2017
Bühnengesellschaft Sieglar, 17./18. November 2018
Kleine Bühne Burgufflen, 3. Februar 2019
Jugendtheatergruppe Landsweiler, 1./22. Juli 2022
TG "Das andere Links", Wietzendorf, 17. Dezember 2022
Theaterverein Einigkeit Alst, 29./30. März 2025
Erschienen im Plausus Theaterverlag, Bonn 2004
Einzulesen unter /www.plausus.de/pdf/va0820
Schneewitzchen, sechs Zwerge und Halbe Portion
Ein Märchenspektakel für jung und alt
Wie hält ein König seine eitle Frau bei Laune, die ständig zum Spiegel rennt und wissen will,
wer die Schönste im Land ist? Ganz einfach: Er verschafft seinem Hofnarren einen Nebenjob.
Ab sofort hat der, hinterm Spiegel versteckt, der Königin die ihr gefälligen Antworten zu
servieren. Das geht ein paar Jahre lang wie geschmiert. Aber dann verliebt sich der Hofnarr in
die schöne Prinzessin Ottilie, und schon gibt es Ärger.
Den mag die Königin natürlich gar nicht, und so beschließt sie, Ottilie aus dem Weg zu
räumen. Erst beauftragt sie damit den Oberhofjäger, doch als der jämmerlich versagt, begibt
sie sich selbst ans Werk.
Zum Glück sind da aber noch die sechs Zwerge, Halbe Portion, der Oberhofapotheker und der
Hofnarr, die Ottilie, nunmehr Schneewitzchen genannt, mit viel Witz und vereinten Kräften
vor dem sicheren Tod bewahren. – Ein Spiel, das den zuschauenden Kindern das grausame
Geschehen als zu keiner Zeit bedrohliche Komödie präsentiert und sie ständig mit einbezieht.
11 Rollen - Besetzung w/m variabel, Spieldauer 80 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 5.Dezember 2010, Theatergruppe Rhenania 05 Friesenheim
Kleines Theater Burgaltendorf, 25.-27. März
Theatergruppe des Gymnasiums Fränkische Schweiz, 1.April 2011, Juli 2012
Die Sandbachminis, Jugendtheater des TSV Pfungstadt 23. und 30. Oktober
Theater-Ag der Grund- und Hauptschule Schappach
TG des TV Kork, 29. März 2014
TG des Männergesangvereins Altrip, 18. Mai 2014
TG des Fördervereins der ev. Oberschule Gerdorf, 21. Juni 2014
TG des OSZ Banken und Versicherungen, 24. Juni 2014
Jugendtheatergruppe des Schützenvereuns Wangen, 19. Oktober 2014
Theaterverein Söhlde, 1./2. Adventswochenende 2014
Ockstädter Theaterbühne Mäuseburg, 25./26. April 2015
Jugendtheatergruppe Sonderheim, 17./18. November 2017
Gfildner Bühne Lohhof e.V., 24./25. November 2018
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0161pdf
Der Prinz auf der Bohne
Märchenparodie für die ganze Familie
Bei Königs grassiert wieder einmal das Testfiber. Der 24. Freier der Prinzessin Renitenta steht
auf der Matte und will sie zur Frau. Doch die Hürde, die der gute Prinz zuvor zu nehmen hat,
ist hoch. Denn er muss, wie alle Bewerber vor ihm, den Bohnentest bestehen. Dieser Test ist einer Marotte
der Prinzessin entsprungen, die sich damit unliebsame Männer vom Halse halten will.
Diesmal aber stehen ihre diesbezüglichen Chancen schlecht. Denn Vater König will den Prinzen
von Honolulu unbedingt zum Schwiegersohn und verrät ihm deshalb das Lösungswort des Tests.
Damit wäre die Chose eigentlich gelaufen. Aber nur eigentlich. Denn da ist ja noch Mathilda,
die Zofe. Wo die ihre „dreckigen Finger“ und ihr loses Mundwerk im Spiel hat, ist „eigentlich“
nichts mehr sicher …
7 Rollen (3m/4w), 1 Bühnenbild, Spielzeit 85 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt):
Gartentheater der Pfarrei Liebfrauen, Darmstadt, 27./28. August 2010
Unterstufentheater-AG Ratsgymnasium Gladbeck, 7./8. Juli 2011
SKG-Jugendtheatergruppe "Hippels", 10. November 2012
TG des Familienzentrums Atsch, Stolberg, 30. November 2012
Theater der Stadtteilschule Finkenwerder, Hamburg, 15.April 2013
Falkenstein-Bühne, Darmstadt-Eberstadt, 9. - 17. November 2013
Kindertheatergruppe der Sport- und Kulturgemeinschaft Grethen, 5. Dezember 2013
Kinder- und Jugendbühne des Dilettantenvereins Neuhonrath, 21./22. Juni 2014
Theaterwerkstatt der VHS Kirn, 23./24. April 2016
Erschienen im Reinehr-Verlag
Rabatz um Rumpelstilzchen
Bühnen-Turbulenzen für alle, die es humorig mögen
Um die Tradition des Märchens, jener ersten epischen Erzählform des Homo sapiens, nicht in
Vergessenheit geraten zu lassen, hat die Akademie der paneuropäischen Hochkultur überall
auf dem Kontinent Märchenschulen eingerichtet. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler
die hohe dramatische Kunst des Märchenspielens. Dass es dabei nicht immer so normal
zugeht wie im Märchen, sondern turbulenter als auf manchem Schulhof, zeigt das hier
aufgezeichnete Beispiel.
Auf dem Stundenplan stehen heute zwei Szenen aus den Grimmschen Märchen
„Rotkäppchen“ und „Dornröschen“. Die Besetzung der männlichen Rollen bereitet dabei
erhebliche Schwierigkeiten. Und das nur, weil die Prinzen und Wölfe das Vergnügen in
Eisdielen und auf Fußballplätzen dem Training in der Märchenschule vorziehen. Deshalb ist
nun das Rumpelstilzchen gefordert. Fragt sich nur, wie der kleine Mann die heikle Mission
meistert…
6 Rollen (Besetzung w/m variabel), Spielzeit ca. 55 Minuten, 1 Bühnenbild
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 10. November 2007, "Das kleine Theater", Essen
Kinder-TG der Ev. Kirchengemeinde Gernsheim, 28. Mai 2008
TG des TSV Unterlauter, 29.November und 6. Dezember 2008
TG der Graf-Heinrich-Schule Hausach, 18./19./28. April 2012, 2. Dezember 2012
TG "Eintracht Saasen, 2. Dezember 2012
Junges Theater des Theatervereins "Einigkeit Alst" 2./3. März 2013
TG der Realschule Burgkunstadt, 25. Juni 2014
TG der Grundschule Reil/Mosel, 18. Dezember 2014
TG der Cornelia-Funke-Schule, Gemünd, 13. März 2017
Studiobühne Dreieich, ab dem 13. März 2023
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0117.pdf
Vorsicht, fliegender Koffer
Ein Märchenspaß für Kinder bis 95
Schon Hans Christian Andersen hat von einem Kaufmannssohn namens Waldemar berichtet
(na gut, er wusste noch nicht, dass er Waldemar hieß und sein Sohn war), der, just als er
völlig pleite war, von einem Freund einen Koffer geschenkt bekam. Als Waldemar per Zufall
entdeckte, dass dieser Koffer über die seltene Eigenschaft verfügt hat, fliegen zu können, kam
er auf die verrückte Idee, eine Prinzessin beglücken zu wollen, die im Dachgeschoss des
Königsschlosses von einem bis dahin noch unbekannten „Liebsten“ ferngehalten werden
sollte. Denn dieser „Liebste“ sollte sie, einer dubiosen Weissagung zufolge, unglücklich
machen…
Wie wir heute wissen, verlief der Fall dann doch nicht ganz so traurig. Vor allem dank einer
kessen Person, die Hans Christian Andersen noch schamhaft verschwieg – der Zofe
Valentine, einem Mädchen aus dem Volke, ausgestattet mit einer gehörigen Portion gesunden
Menschenverstand, ganz so, wie die heutigen Theaterbesucher ihn lieben.
5 Rollen (Besetzung m/w beliebig), Spielzeit 90 Minuten, 1 Bühnenbild
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 2. Dezember 2007 im "Theater am Käfigturm" Bern
TG Junges Tanzforum, Hilden, 9. Mai 2009
TG Birgelen, Heinsberg, 17./18. März, 2012
TG des Gesangvereins Eintracht Saasen, 30. November 2013
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0115.pdf
Nie mehr Prinzessin
Ein Märchenspaß für Kinder bis 95
Welches Mädchen möchte nicht gern Prinzessin sein? Selbst Schmutzfinken-Mädchen wie Angelina,
die am liebsten die Jungs im Schloss-Straßen-Viertel vermöbelt, träumen davon. Dass aber - andersherum -
Prinzessinnen lieber stinknormale Mädchen wären, ist sicher eher selten. Aber Prinzessin Virginia ist
so ein Fall. - Was passiert, wenn die eine mit der anderen zusammentrifft und sie die Rollen tauschen,
geht auf keine Kuhhaut, aber möglicherweise auf das Zwerchfell.
10 Rollen (4m/6w), Spielzeit 85 Minuten, 1 Bühnenbild
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 27. März 2012 durch die Musical-AG der Freiherr-vom-Stein-Schule, Neumünster
TG Stoppel, 6./7. Juli 2012
Theater-Kids des RMV RIKE Irrenbach, Weidenbach, 13. Oktober 2013
Theater-Kids der RKG Grethen, Bad Dürkheim, 19. Juli 2014
TG des TV Oberneisen, 10.Mai 2015
Erschienen im Reinehr-Verlag
Weitere Märchenstücke finden Sie auf den Webseiten der folgenden Verlage:
Plausus Theaterverlag
Reinehr-Verlag
Weihnachtstheater heißt nicht immer Märchen. Auf einer Bühne ist auch lustig möglich:
Süßer die Kugeln nie fliegen
Ein kleines Weihnachtsvergnügen an einem Stück
Der Heiligabend fängt wenig heilig an. Mutter ist verzweifelt. Der Braten verbrennt. Die Kinder
zanken sich wie die Kesselflicker. Benno bombardiert sein Schwesterlein mit
Christbaumkugeln, anstatt sie (die Kugeln) an den Baum zu hängen. Mutter versucht, sich und die Situation
mit dem Erzählen eines Märchens zu beruhigen. Leider wird es nie zu Ende erzählt. Das
Einüben des Gedichts, das dem Weihnachtsmann vorgetragen werden soll, hat Vorrang und
gerät zum Desaster. Zum unguten Schluss und zu allem Überfluss kommt der
Weihnachtsmann viel zu früh..
4 Rollen (2w/2m), 1 Bühnenbild, Spieldauer 25 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 8. Dezember 2007 durch die TG der FFW Edingen
Weitere 26 Inszenierungen von Theatergruppen in Lauf, Rescheid, Heyersum, Kirchborchen, Saasen, Scharmbeck,
Worms, Wangen, Alfeld, Dürrenzimmern, Gauersheim, Bedesbach, Rietenau, Erlingen, Goch, Oberthingau, Unterlauter,
Poppenhagen, Hochstätt, Obernburg, Autenried, Airlenbach, Gausbach, Tafertshofen, Nassach, Frelenbach-Zweibrüggen
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/va0341.pdf
Wer schießt denn da auf den Weihnachtsmann?
Kleine Slapstick-Komödie für die ganze Familie
Die beiden Kinder der Familie, Vivien und Benno, bereiten sich, im Verein mit der Mutter
und dem Weihnachtsmann, seelisch auf den heiligsten aller Abende vor. Während es dabei in
allen anderen mitteleuropäischen Familien ausnahmslos harmonisch, gesittet und völlig
friedlich zugeht, sind im vorliegenden Fall leider einige unangenehme Auffälligkeiten zu
festzustellen. Sicher ein dankbares Feld für ambitionierte Psychotherapeuten, aber auch für
das Theater, das mit der Darstellung des absolut Unrealistischen die Realität ein wenig zu
korrigieren bestrebt ist. Leider haben frühere Inszenierungen zu gewissen Missverständnissen
geführt. Die pädagogische Intention des Stückes wurde erheblich verfehlt. Stattdessen wurde
gelacht, eine der Würde des festlichen Anlasses höchst unangemessene Verhaltensweise.
4 Rollen (2w/2m), Spieldauer ca. 40 Minuten, 1 Bühnenbild
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 8. Dezember 2007 durch die TG der FFW Edingen
TG Nost, 15.Dezember 2008
TG "Eintracht Saasen, 29. November 2009
TG der Domjugend Worms, 20. Dezember 2009
TG der Lukaskirchengemeinde, 10. Dezember 2010
TG Musikverein Rietenau, 14. Dezember 2014
Laienspielgruppe Hemmingstedt, 5. Dezember 2015
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/va0342.pdf
Papa Weihnachtsmann macht blau
Ein festlicher Vorgeschmack für Groß und Klein
Bei Familie Weihnachtsmann hängt der Haussegen schief. Und das ausgerechnet an
Heiligabend. Kein Wunder, denn Papa Weihnachtsmann ist in den Streik getreten. Er weigert
sich Geschenke für die Kinder auszuliefern. Onkel Alois hilft ihm dabei. Beim Streiken, nicht
beim Ausliefern. Mama und Tante Frieda sind empört. Miriam und Dominik nehmen es
gelassen – bis sie erfahren, dass Onkel Alois ihren eigenen Geschenke-Lieferbezirk
übernommen hat. Eine Katastrophe bahnt sich an. Denn wenn jetzt nichts passiert, passiert
etwas. Nur was?
6 Rollen (m/w flexibel), Spieldauer 40 Minuten, 1 Bühnenbild
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung am 11. Dezember 2010 durch die TG "Liederkranz Germania Süßen"
TG des SC Wasserzell, 18./19. Dezember 2010
TG OVJM Hülben, 17. Dezember 2011
TG der FFW Stammbuch, 15. Dezember 2012
TG Eppisburg, 15. Dezember 2012
Kindertheater am Weihnachtsmarkt, Thalmässing, 30. November 2013
Niederlibbacher TG, 10. Dezember 2014
Theater-AG Schulverband Bad Saulgau, 18. Dezember 2015
TG des Sudetendeutschen Volkstanzkreises Wiesbaden, 12. Dezember 2015
TG "Die Feder", Karlsruhe, 6. Januar 2017
OGV Rauschlaub-Pausdorf, Scheßlitz, 14. Dezember 2019
TG Evangelische Landjugend Volksratshofen, Memmingen, 26.-30. Dezember 2019
TG "Frei Schnauze" des FC Heckfeld, 9. Dezember 2023
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0169.pdf
Knecht Ruprecht hat die Nase voll
Ein geradezu rebellisches Weihnachtsspiel
Die Anfänger-Teenies Kirsten und Karsten glauben zwar schon lange nicht mehr an den Nikolaus,
können aber der Geschnke wegen leider nicht auf ihn verzichten. Pech nur, dass Mama, Papa
und der heilige Mann höchstpersönlich verdammt konservative Vorstellungen davon haben,
wie Bescherungen abzulaufen haben. Sie meinen nämlich dass ödes Gedichte-Aufsagen unbedingt dazugehört.
Wären da nicht Knecht Ruprecht, dem sein Job als Kinderschreck schon lkange auf den Keks geht,
und Tante Hedwig, die heute noch von Albträumen geplagt wird, wenn sie an die Nikolaus-Abend
ihrer eigenen Kindheit denkt, gäb es für die Teenies kein Entrinnen, und die sattsam bekannten Gedichte
müssten ordnungsgemäß gelernt und aufgesagt werden. So aber geht es vorzugsweise anarchisch zu.
Was vor allen Dingen jene freut, die mehr oder weniger Zeugen des Geschehens werden.
Wie zum Beispiel Theaterbesucher.
7 Rollen (3w/4m), 1 Bühnenbild, Spielzeit 40 Min
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung durch die TG der Kolpingfamilie Alling, 16. Dezember 2017
TG der Schützenbruderschaft Ahrem, 17. Dezember 2017
TG der FFW Sehnde, 16. Dezember 2017
TG Seniorenzentrum Martha-Maria, 12. Dezember 2019
TG Katholische Pfarrei St. Lukas, Neubrandenburg, Dezember 2019
TG FFW Klein-Lobke, Dezember 2019
ARGE der Langenbrander Vereine, Forbach, 13. Dezember 2025
Erschienen in mein-theaterverlag
Einzulesen unter mein-theaterverlag.de/3027-knecht-ruprecht-hat-die-nase-voll
Weitere Weihnachtsstücke finden Sie auf den Webseiten der folgenden Verlage:
Plausus Theaterverlag
Reinehr-Verlag
Komödiantisches, nicht immer "braves" Theater für die fortgeschrittenere Jugend :
Bille Bingo - Knapp am Schwarzen Loch vorbei
Ein Science-Fiction-Spektakel in zwei Akten für Kinder und Jugendliche
Ein Knall, ein Blitz – und schon krabbelt Bille Bingo, ein Außerirdischer vom Planeten Gor,
durch ein Fenster ins Wohnzimmer der Familie Schmidt. Dort sitzen Sara und Ingo gerade im
Dunkeln und ärgern sich, dass sie wegen eines Kurzschlusses den Science-Fiction-Film im
Fernsehen nicht zu Ende schauen können. Auch für die Mathe-Arbeit am nächsten Tag lässt
sich im Finstern schlecht lernen. Zum Glück stellt sich Bille Bingo schnell als vollkommen
harmlos heraus. Klar, dass sofort Freundschaft geschlossen wird.
Aber schon droht Gefahr. Ein UFO-Forscher ist Bille ist auf den Fersen. Sein Detektor führt
ihn schnurstracks ins Schmidtsche Wohnzimmer. Dafür, dass er Bille nicht erwischt, sorgen
natürlich Sara und Ingo – und das unerschrockene Dienstmädchen Gesine, in das sich Bille
sofort verliebt.
Bille findet ein vorläufiges Exil in der Wohnzimmertruhe und macht die Kinder, bevor es zur
Nachtruhe geht, durch eine pädagogische Blitz-Methode fit für die Mathe-Arbeit am
kommenden Morgen. Und schon ist die Sensation perfekt: Statt der üblichen Fünfen gibt es
lauter Einsen.
Das ruft die Mathe-Lehrerin auf den Plan. Vielleicht weiß ja Vater Schmidt eine Erklärung für
die explosionsartige Leistungssteigerung seiner Kinder. Zu allem Überfluss will auch der
UFO-Forscher wieder mitspielen. Er hat gleich eine Polizistin mitgebracht, die ihm bei der
Suche nach dem Außerirdischen helfen soll. Als sich dann noch herausstellt, dass auch die
Mathematik-Lehrerin dem Verein zur Erforschung extraterrestrischen Lebens angehört, setzt
eine wahre Hatz auf Bille Bingo ein.
Nur mit Tricks und Raffinesse gelingt es Sara, Ingo und Gesine, Bille zu retten. Am Ende
erleben aber selbst die Kinder – und mit ihnen die Zuschauer – eine faustdicke
Überraschung.
9 Rollen (w/m variabel), Spieldauer ca. 80 Minuten, 1 Bühnenbild
Inszenierungen (soweit bekannt):
Uraufführung durch "Die Theatergangster", Pfullingen, 17.18. Ok tober 2009
Jugendtheater Eilvese, 28. Februar/7. März 2010
Theater Sapperlot, Mutterstadt, 6. Februar/7. März 2011
TG Dudenhofen, 25-27. November 2011
Kindertheatergruppe der Kultur- und Naturfreunde Kelz, 8. Dezember 2013
Theaterverein "Vorhang auf", Grafschaft, 14./21. März 2015
Theatergruppe "Konfetti 97", Duisburg-Homberg, 21./22. März 2015
TG Hochfeld/Schulkreis, 16.-18. Juni 2015,
TG der Goldbergschule, Hagen, 16.-18. Juni 2015
TG der Pestalozzi-Schule, Meißen, 20. April 2015
Theaterfreunde Machtlfing, 8./9. Juli 2017
SKG Okarben , 4./10. November 2018
Theaterverein Einigkeit Alst, Brüggen, 26./27. März 2022
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0104.pdf
Gespenster tragen keine Hosenträger
Komödie für die ganze Familie
Eigentlich will Papa im Urlaub nur seine Ruhe haben. Deshalb hat er auch ein Ferienhaus
mitten in der Einöde Englands angemietet.
Und schon ist die Ruhe dahin! Nicht nur, dass sich seine beiden Ableger, Miriam und
Dominik, wie die Kesselflicker zanken. Nein, schlimmer noch: Das Feriendomizil hat die
dumme Angewohnheit, ein altes englisches Landhaus zu sein. Und darin – oh Grusel! – spukt
es bekanntlich. Vor allem, wenn dort vor ungefähr 150 Jahren eine Mutter samt ihren beiden
Kindern mit dem Hackebeil erschlagen wurden. Seit dieser Zeit treiben die drei ihr
nächtliches Unwesen, auf dass sich die Balken biegen.
Aber nicht alle Gespenster haben immer Lust aufs Spuken. Denn immer spuken ist genau so
langweilig wie immer „Schwarzer Peter“ spielen. Zumal für so halbstarke Junior-Gespenster
wie Bibi und Jacky. Kein Wunder, dass sie die Anwesenheit von Miriam und Dominik nicht
nur zum Bangemachen nutzen. Denn wenn sie es schaffen, dass ihre Gespenster-Mutter von
einem Mann (einem, der noch putzmunter lebt und nicht nur als Geist herumschwebt) geküsst
wird, werden sie endlich von ihrem blöden Fluch erlöst.
Fragt sich bloß, wie das Ding gedreht werden kann… Und mit wem…?
6 Rollen (3w/3m) 1 Bühnenbild, Spielzeit 80 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt)
Uraufführung durch "Die wilden Theatertiere", Pfullingen, am 27./28. September 2008
Österreichische Erstaufführung durch die Volksbühne Telfs, 6.-25. Mai 2014
Schule für Musik, Tanz, Theater Iris Graf, 20. März 2011
TG cjb Beisetal, Freilichtbühne Rengshausen, 17. Juni 2011
Theaterverein "Edelweiß", Bornheim-Hersel, 13. Juni 2014
Laienspielgruppe Hemmingstedt, 12. Juli 2014
Theater-AG des Goethe-Gymnasiums Dortmund, November 2014
Dilettantenverein Neuhohnrath, 2016
Laiensspielbühne Mühlheim, 18.-26. November 2017
Theaterverein Einigkeit Alst, Brüggen, 17./18. März 2023
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/va0325.pdf
Alles zu spät - Eltern in der Pubertät
Szenen aus dem harten Leben unserer Jugend
Klar, Eltern kennen ihre Sprösslinge, wie ihre eigene Westentasche. Sogar in der Pubertät.
Denn schließlich waren sie selbst mal drin (in der Pubertät, nicht in der Westentasche).
Was Eltern meist weniger klar ist, ist die Tatsache, dass ihre Sprösslinge s i e genauso gut
kennen. Vielleicht sogar noch besser. Vor allem in der Pubertät.
Heute Abend wird beides besonders deutlich. Denn heute sind sowohl Stefanies und Kais
Eltern als auch Susannas und Olivers Eltern, außer Haus. Es herrscht also doppelte sturmfreie
Bude. Und damit sind automatisch chaotische Zustände im Gange. Man möchte meinen, dass
sich dieses Chaos sogar noch steigert, sobald sich beide Geschwisterpaare zusammentun.
Doch weit gefehlt! Kaum sind sie – Handy-Anruf genügt – vereint, bricht bei ihnen, statt sich
zu kafetzen, der kreative Wahnsinn aus. Will sagen: Sie spielen Theater.
Die Rollen sind ihnen wie auf den Leib geschrieben. Der Text sitzt auch ohne langes
Vorstudium perfekt. Denn sie spielen sich selbst – und ihre lieben Eltern. Denn wie gesagt,
man kennt sich. Sogar, nein vor allem in der Pubertät…
6 Rollen (3w/3m) alternativ 4 Rollen (2w/2m), 1 Bühnenbild, Spieldauer 45 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt)
Uraufführung am 12. März 2011 durch die TG der Jugendfeuerwehr Ohlendorf
Österreichische Erstaufführung am 23./24. November 2013
TG "Die Theatergangster" Pfullingen, 16. April 2011
Kinder- und Jugendgruppe der Laienbühne Quierschied, 28. Mai 2011
TG des CJD Vaihingen, 1. Mai 2012
TG des Ingeborg-Bachmann-Gymnasiums Klagenfurt, 6. Juni 2012
Theater-AG der Klosterschule vom Hl. Grab, Baden-Baden, 23. Februar 2013
TG St. Kaspar, Bad Driburg, 28. September 2013
Trtzhainer Bühne, Schwalmstadt, 3./4. November 2017
Theater- und Laienspiel-Vereinigung Dirlos, 10.-19. April 2023
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0181.pdf
Die Piraten sind an allem schuld
Komödie für Alt und Jung
Jan Maat, der Matrose, kommt nach fünf langen Jahren Gefangenschaft bei den somalischen Piraten
endlich wieder nach Hause. Und was erwartet ihn da? Eine Rechnung über sage und schreibe 1450 Gulden.
Für sechs popelige Eier, die er unmittelbar vor seiner Piratenzeit bei einer Wirtin für einen Gulden fünfzig
kaufte und verzehrte, aber nicht bezahlen konnte, weil er sein Portemonnaie zu Hause vergessen hatte.
Natürlich weigert er sich, den Wucherpreis zu bezahlen, und so landet er vor Gericht.
Die Lage ist vertrackt, weil der Anwalt der Wirtin der Richterin eine offensichtlich logische Begründung
für die enorme Preiserhöhung präsentiert. Zum Glück für den Matrosen hat ein zufällig anwesender
gewitzter Bauer, der sich das Gericht bloß einmal von innen anschauen wollte, die Verhandlung mitverfolgt.
Der Bauer präsentiert der Richterin alsbald zwar keine Rechnung, verschafft ihr aber
ein sensationelles Aha-Erlebnis, das ihr keine andere Wahl lässt, als den Matrosen frei zu sprechen.
6 Rollen variabel, 1 Bühnenbild, Spielzeit 45 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt)
Uraufführung am 11. April 2013 durch dieTG der Landjugend Elsenztal
Däfter Jugendbühne, Großentaft, 23./24. April 2016
TG der TSV Arenborn, Oktober 2016
TG "Einigkeit Vossenack", 11. März 2017
Theaterkids der Theaterfreunde Troisdorf, 14. Oktober 2018
Jugendgruppe der TG Weilersbach, 11.-26. April 2019
Theater- und Kulturverein Windigsteig, 24./25 August 2019
Erschienen in mein-theaterverlag
Einzulesen unter mein-theaterverlag.de/2008-die-piraten-sind-an-allem-schuld-6-rollen.html
Latein ist immer ein Risiko
Pädagogisch bedenkliche Anleitung für Schüler und Schülerinnen
Latein 5 – was nun? Lernen wäre zu viel verlangt, meint Dominik. Auch Dr. Harling, sein
Lateinlehrer, ist mit seinem Latein am Ende. Allerdings nur in erziehungstechnischer
Hinsicht. Bereits vor einem halben Jahr hat er Dominiks Mutter auf einem Elternsprechtag
wegen dessen schlechter Leistungen in den Ohren gelegen. Ohne erkennbaren Erfolg – wenn
man mal davon absieht, dass sich zu der 5 inzwischen ein sattes Minus gesellt hat.
Dr. Harling sucht erneut das Gespräch mit der Frau Mama. Als treu sorgender und besorgter
Sohn setzt Dominik jedoch alles daran, die Mutter von brieflichen und telefonischen
Einladungen und Terminvereinbarungen zu verschonen. So wird die Kollision der beiden
Erziehungsinstanzen zwar aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.
Denn plötzlich steht der Lateinlehrer unangemeldet und höchstpersönlich vor der Tür. Gott
sei Dank ist Mama gerade nicht da. Dafür aber Gitti, die ältere Schwester. Und die lässt sich
nach einigem Zögern erweichen, Mamas Rolle zu übernehmen…
4 Rollen (w/m variabel), 1 Bühnenbild, Spieldauer 40 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt)
Uraufführung am 28. Oktober 2012 durch das Theater "Schaukelstuhl", Gauersheim
TG des Freizeittreffs Lurup, Hamburg, 9. April 2016
Jugend-Theatergruppe Dirlos, 5.-13 Januar
TG der Katholischen Frauengemeinschaft Plaidt 1. Dezember 2019
Theaterverein "Die Granatsplitter", Obernburg, 22. April 2023
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0181.pdf
Ein Fall für alle
Kriminalkomödie für Teenies und knapp darunter
Eine Schulklasse in einem belgischen Landschulheim. Während der Zugfahrt dorthin
übergeben zwei, von schießwütigen Drogendealern verfolgte Kriminalbeamte, in ihrer Not
vier Mädchen ein wichtiges Beweisstück zur vorübergehenden Aufbewahrung. Es ist ein
Kästchen mit – wie sich später herausstellt – weißem Pulver. Kaum im Landschulheim
angekommen, suchen die Vier ein sicheres Versteck für das verdächtige Objekt - schnell
meinen sie, sie hätten es in einer Mülltonne gefunden. Aber sie haben die Rechnung ohne ihre
drei Mitschüler gemacht. Die spionieren ihnen nach und spüren das Versteck und das
Kästchen schnell auf. Damit nicht genug, funkt auch die Köchin des Heims - sowohl den
Mädchen als auch den Jungs - permanent dazwischen. Ein hektisches Katz- und Mausspiel
mit überraschenden Wendungen ist die Folge. Der Zuschauer verfolgt es gespannt, meint alles
zu wissen und wird am Ende doch von den Ereignissen überrumpelt.
11 Rollen m/w variabel, 1 Bühnenbild, Spieldauer 80 Minuten
Inszenierungen (soweit bekannt)
Uraufführung am 10./11. Juni 2023 durch die TG "De lütje Korsorsbarger", Achtermeer
Freilichtbühne Nettelstedt, 14. März 2025
TG Pfarramt Magdala, Thüringen, 27. September 2025
"Zwiebelbühne" des TuS Griesheim, 24.-26. April 2026
Erschienen im Plausus Theaterverlag
Einzulesen unter www.plausus.de/pdf/vk0325.pdf
Weitere Jugendstücke finden Sie auf den Webseiten der folgenden Verlage:
Plausus Theaterverlag
Reinehr-Verlag